17.01.17

Das war ein toller Jahresbeginn!

Am letzten Wochenende fand unser erster Workshop in 2017 statt, und er war super schön! Vielen Dank an unsere netten Teilnehmerinnen, die mit so viel Begeisterung so wunderbare Arbeiten geschaffen haben.
Und während der beiden Tage trotz des strammen Programms (4 Techniken in 2 Tagen!!!) bis zum Schluss mit Freude und Spaß durchgehalten haben.
Wie schade, dass ich nur zu Beginn des Workshops zum Fotografieren gekommen bin... denn die Collagen, die in den letzten Stunden fertig gestellt wurden, waren wirklich sehenswert!
Zum Warmwerden haben wir am ersten Samstag Morgen mit MarkMaking und Tusche auf Papier begonnen. Bei den grafisch gestalteten Collagenpapiere sollte auf Kontraste geachtet werden: auf Hell und Dunkel, Fläche und Linie usw. Und wie immer bei MarkMaking wurden ungewöhnliche Zeichenwerkzeuge erprobt: Pfeifenreiniger, Stäbchen, Pipetten, Trinkröhrchen und ähnliches mehr, Werkzeuge, die man in mehreren Varianten einsetzen kann.
In nur drei Stunden kann man eine Technik natürlich nicht in ihrer Tiefe und Breite kennenlernen. Aber bei solch einem Schupperkurs bekommt man eine Vorstellung, ob einem eine spezielle Technik so viel Spaß macht, dass man weiter Zeit in sie investieren möchte. Und kann sich weiter ünerlegen, ob und wie man sie in seine Arbeiten einbauen kann.

MarkMaking mit Tusche auf Papier für Collagen

MarkMaking - immer ein sehr individueller Ausdruck - immer total interessant!

Wenn man also nur wenig Zeit hat, eine Technik einzuführen, muss man Abkürzungen austüfteln.
Beim Gelatineprint mit seinen unglaublich vielen Möglichkeiten, haben Brunhilde und ich beispielsweise nur einen Aspekt herausgegriffen: Reservierungsdrucke mit Pflanzen und mit selbst geschnittenen Schablonen aus ganz dünnem Moosgummi. Und die Gruppe hat sich zudem meistens auf nur zwei Schichtungen beschränkt: dunkel auf hell oder umgekehrt hell auf dunkel.
Aber wieder zum Staunen: trotz dieser Einschränkungen zeigen die Arbeiten eine riesige Vielfalt an Varianten, alle ganz persönlich und individuell!






Mehr Fotos habe ich leider nicht, denn anschließend haben wir uns hoch konzentriert weiteren Techniken zugewandt: dem Drucken mit Siebdruckschablonen auf Papier und Pappe, Bildtransfer und  Collagenerstellung sowie dem Aufbau von Wachscollagen. Ich muss mal herum fragen: vielleicht bekomme ich das eine oder andere Foto zugeschickt, dass ich hier noch zeigen darf.
Am nächsten Wochenende gehts weiter: dieses Mal mit 4 Techniken für Stoff!


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